Wir machen NRW stark – innovativ, global vernetzt und regional verankert. Das Jahr 2025 war geprägt von neuer Dynamik, starker internationaler Präsenz und messbaren Erfolgen für unseren Wirtschafts- und Innovationsstandort.
Felix Neugart, CEO
Als Gesellschaft zur Außenwirtschaftsförderung des Landes Nordrhein-Westfalen bauen wir Brücken – zwischen Unternehmen, Märkten und Menschen. NRW.Global Business unterstützt internationale Unternehmen bei Investitionen und Ansiedlungen in NRW und begleitet zugleich nordrhein-westfälische Unternehmen bei der Erschließung neuer Wachstumsmärkte weltweit.
Dabei arbeiten wir eng mit den Wirtschaftsförderungen, Kammern, Clustern und vielen weiteren Partnern im Land zusammen, um Standortpotenziale gezielt zu entwickeln und sichtbar zu machen. Unser Ziel ist es, die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nachhaltig zu stärken, Innovationen zu fördern und NRW als attraktiven Wirtschafts- und Investitionsstandort weltweit sichtbar zu machen.
ausländische Investitionsprojekte in NRW
prognostizierte Arbeitsplätze für NRW
Mit 275 ausländischen Investitionsprojekten und prognostizierten 7.222 neuen Arbeitsplätzen bleibt NRW auch 2025 ein bedeutender Investitionsstandort in Europa. Gleichzeitig zeigt sich das herausfordernde wirtschaftliche Umfeld deutlich: Die internationale Investitionsdynamik entwickelt sich europaweit verhaltener und der Wettbewerb um internationale Unternehmen nimmt weiter zu. Trotz dieser Rahmenbedingungen setzen zahlreiche Unternehmen weiterhin auf NRW.
Das internationale Investitionsumfeld blieb 2025 von wirtschaftlichen Unsicherheiten, geopolitischen Spannungen und einem intensiven Standortwettbewerb geprägt. Diese Entwicklung spiegelt sich sowohl in Deutschland als auch in NRW wider: Die Zahl der ausländischen Investitionsprojekte ging gegenüber dem Vorjahr zurück und liegt weiterhin unter dem Niveau früherer Jahre.
NRW muss sich in einem herausfordernden Wettbewerb um Investoren bemühen. Nichtsdestotrotz zeigen die Zahlen, dass internationale Unternehmen auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld auf die Stärken des Standorts setzen.
Europa bleibt mit 56 Prozent aller Projekte im Jahr 2025 die mit Abstand wichtigste Herkunftsregion ausländischer Direktinvestitionen in NRW. Damit unterstreicht das Land seine enge wirtschaftliche Vernetzung innerhalb des europäischen Binnenmarkts.
Auch asiatische Investitionen bewegen sich weiterhin auf stabilem Niveau und bestätigen die strategische Bedeutung NRWs für Unternehmen aus wichtigen Zukunftsmärkten. Nordamerika verzeichnet nach dem Zwischenhoch der Vorjahre hingegen einen spürbaren Rückgang der Investitionsprojekte und erreicht 2025 einen der niedrigsten Werte im Betrachtungszeitraum.
Die Top-Herkunftsländer der FDI-Projekte 2025 betonen die internationale Vielfalt des Standorts NRW. Besonders viele Projekte kamen 2025 aus China, der Türkei, Japan, Großbritannien und den Niederlanden. Gleichzeitig sorgten einzelne großvolumige Investitionen aus unterschiedlichen Weltregionen für starke Beschäftigungsimpulse in NRW und trugen wesentlich zur industriellen Transformation und zur Entwicklung zentraler Zukunftsbranchen bei.
Die FDI-Projekte verteilen sich 2025 auf ein breites Branchenspektrum und spiegeln die vielfältige Wirtschaftsstruktur NRWs wider. Besonders stark vertreten waren die Konsumgüterbranche, Software- und IT-Dienstleistungen sowie Industriemaschinen und Ausrüstung. Geprägt wurde die Entwicklung unter anderem durch großvolumige Projekte wie die Ansiedlungen von MM Flowers in Euskirchen oder Picnic in Oberhausen. Gleichzeitig zeigen die Zahlen die hohe Bedeutung NRWs für Digitalisierung, industrielle Innovation und nachhaltige Technologien.
Die Metropolregionen entlang von Rhein und Ruhr bleiben die wichtigsten Zielräume internationaler Investitionen in NRW. Mit 37 Prozent aller Projekte ist die Region Düsseldorf erneut führender Investitionsstandort, gefolgt von der Region Köln/Bonn mit 24 Prozent. Gemeinsam konzentrieren sich damit rund 61 Prozent aller FDI-Projekte auf diese beiden wirtschaftsstarken Regionen. Gleichzeitig behauptet sich die Metropole Ruhr weiterhin als bedeutender Investitionsstandort und verzeichnet die höchste Zahl potenziell entstehender Arbeitsplätze.
Während sich viele Investitionsprojekte auf die Metropolregionen konzentrieren, profitieren von Produktionsansiedlungen insbesondere die ländlicheren Regionen NRWs. Auf Ostwestfalen-Lippe, den Niederrhein, das Münsterland, die Region Aachen und Südwestfalen entfielen 2025 rund 50 Prozent der Produktionsprojekte mit mehr als 1.000 potenziellen Arbeitsplätzen. Ein entscheidender Standortfaktor ist dabei die Verfügbarkeit geeigneter Gewerbe- und Industrieflächen für großflächige Produktionsvorhaben.
Quellen: eigene Erhebungen; Germany Trade and Invest
Mit einer Investition von 3,2 Milliarden Euro in moderne Cloud- und KI-Rechenzentren im Rheinischen Revier stärkt Microsoft NRW als zentralen Standort für digitale Infrastruktur und Zukunftstechnologien in Europa. Die Projekte in Bergheim, Bedburg und Elsdorf setzen zugleich wichtige Impulse für den Strukturwandel der Region.
Mit dem Ausbau seines Standorts in Halle (Westf.) erweitert Simtra BioPharma Solutions seine Produktionskapazitäten für innovative Arzneimittel und schafft rund 150 neue Arbeitsplätze. Die Investition stärkt NRW als bedeutenden Standort der internationalen Pharma- und Life-Sciences-Industrie.
TRICOR investiert rund 170 Millionen Euro in ein hochmodernes und nachhaltiges Schwerwellpappenwerk in Goch/Weeze. Mit energieeffizienter Infrastruktur und rund 200 neuen Arbeitsplätzen stärkt das Projekt NRW als Innovationsstandort für nachhaltige Industrieproduktion und Kreislaufwirtschaft.
Mit dem „Medipa Eco Campus“ investiert der türkische Teppichhersteller Medipa rund 50 Millionen Euro in einen nachhaltigen Logistik- und Verwaltungskomplex in Alfter. Das Projekt verbindet modernes Flächenmanagement mit hohen Nachhaltigkeitsstandards und schafft rund 250 neue Arbeitsplätze in NRW.
Mit der Eröffnung des neuen Deutschland-Standorts in Essen baut die indische Zoho Corporation ihre Aktivitäten in Europa weiter aus. Von NRW aus steuert das Softwareunternehmen künftig seine Geschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz und stärkt damit den Standort als wichtigen Hub für digitale Dienstleistungen und internationale Unternehmenssteuerung.
18 innovative Unternehmen machten den Gemeinschaftsstand des Landes NRW auf der größten Gesundheitsmesse im Mittleren Osten zu einem Ort des Austauschs und der Inspiration. Vor Ort präsentierten sie einem internationalen Publikum Innovationen aus den Bereichen Medizintechnik, digitale Lösungen sowie Materialien und Komponenten für medizinische Anwendungen. Das Ergebnis: interessante Diskussionen, wertvolle Impulse und neue Partnerschaften.
Ein Event der Superlative: 109.000 Besucherinnen und Besucher, 2.900 Ausstellende aus aller Welt und unzählige Tech-Trends, die in den nächsten Jahren unseren Alltag prägen werden. Und mittendrin: 16 innovative Tech-Unternehmen aus NRW. Ob KI, RF-Vorhersage und Sensorik oder Cybersicherheit – gemeinsam mit NRW.Global Business stellten sie ihre Produkte und Lösungen auf dem Gemeinschaftsstand aus und repräsentierten NRW als vielfältigen Innovationsstandort.
der teilnehmenden Unternehmen sind bereits im Ausland aktiv.
hätten ohne eine Förderung des Landes NRW sehr wahrscheinlich nicht an der Messe teilgenommen.
nahmen erstmals an einem NRW-Gemeinschaftsstand teil.
beteiligten sich erstmals überhaupt an einer internationalen Messe.
Die Niederlande gelten europaweit als Vorreiter einer technologiegestützten Stadtentwicklung. In Utrecht erhielten Unternehmen aus NRW Einblicke in den Einsatz digitaler Zwillinge für integrierte Stadtplanung sowie in intelligente Lösungen für Ladeinfrastruktur, Radverkehr und flexibel nutzbare urbane Räume.
In Rotterdam standen klimaresiliente Stadtgestaltung, nachhaltige Mobilitätskonzepte und innovative Mobility Hubs im Mittelpunkt. Der direkte Austausch mit kommunalen Akteurinnen und Akteuren sowie Technologiepartnerinnen und Technologiepartnern eröffnete konkrete Ansatzpunkte für zukünftige Kooperationen im Bereich smarter urbaner Infrastrukturen.
Japan zählt zu den weltweit führenden Innovationsstandorten für Automatisierung und intelligente Produktion. Die NRW-Delegation erhielt im Rahmen eines Marktbriefings der AHK Japan fundierte Einblicke in aktuelle Entwicklungen des japanischen Robotikmarktes und besuchte anschließend Industrie- und Innovationsstandorte in Nagoya und Tokio.
Stationen wie das Factory Automation Communication Center von Mitsubishi Electric sowie der Besuch der International Robot Exhibition (IREX) ermöglichten den Teilnehmenden einen direkten Zugang zu neuesten Technologien und zentralen Akteurinnen und Akteuren der Branche. Daraus ergaben sich wertvolle Impulse für zukünftige Kooperationen in den Bereichen Robotik, Automatisierung und industrielle Digitalisierung.
geförderte Messeauftritte von KMU aus NRW
Länder weltweit
Branchen auf internationalen Fachmessen vertreten
Projektförderung als maximaler Zuschuss pro Jahr und Unternehmen möglich
Kirschblütenempfang der japanischen Wirtschaft
Gemeinsam mit der Landeshauptstadt Düsseldorf empfing NRW.Global Business rund 200 Vertreterinnen und Vertreter der japanischen Wirtschaft zum traditionellen Kirschblütenempfang auf der Düsseldorfer Galopprennbahn.
Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, NRW-Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie Mona Neubaur sowie der japanische Generalkonsul Yoshitaka Tsunoda betonten die besondere Bedeutung japanischer Unternehmen für den Standort NRW und unterstrichen auch 2025 die Rolle NRWs als führenden Japan-Standort in Kontinentaleuropa sowie die enge wirtschaftliche Verbundenheit beider Partner.
Wirtschaftstag Japan
Beim Wirtschaftstag Japan 2025 stand die Wasserstoffwirtschaft als zentrales Zukunftsfeld der deutsch-japanischen Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Industrie und Forschung diskutierten Perspektiven entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette – von Produktion und Infrastruktur über industrielle Anwendungen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen für klimaneutrale Energie- und Industriesysteme.
Bereits seit 2002 veranstalten das Land NRW – vertreten durch NRW.Global Business – die Landeshauptstadt Düsseldorf und die japanische Gemeinde Düsseldorfs gemeinsam mit ihren Partnern jährlich den Wirtschaftstag Japan als eine der größten deutsch-japanischen Wirtschaftskonferenzen und festen Bestandteil des Japan-Tags Düsseldorf.
High-Level Business Round Table NRW–Türkiye
Beim High Level Business Round Table NRW–Türkiye ein Düsseldorf kamen führende Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik zusammen, um Perspektiven für Investitionen, resilientere Lieferketten sowie Kooperationen in den Bereichen Energie, Technologie und Infrastruktur zu vertiefen. Vor dem Hintergrund von rund 1.100 türkischen Unternehmen am Standort NRW stand insbesondere der Ausbau der langjährigen wirtschaftlichen Beziehungen im Mittelpunkt.
Gespräche mit u.a. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und Bundespräsident a. D. Christian Wulff setzten wichtige Impulse für zukünftige gemeinsame Projekte und eine weiter vertiefte wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen NRW und der Türkei.
Business Cooperation Dialogue NRW-China
Der Business Cooperation Dialogue NRW-China in Duisburg setzte wichtige Impulse für die Zusammenarbeit bei der Transformation hin zu einer klimaneutralen Industrie. Im Mittelpunkt standen Zukunftsthemen wie nachhaltige Logistik, Digitalisierung von Lieferketten und Kreislaufwirtschaft sowie neue Kooperationsansätze entlang internationaler Wertschöpfungsketten zwischen chinesischen Unternehmen und Partnern aus NRW. Zugleich unterstrich der Dialog die Rolle Duisburgs als zentraler Knotenpunkt der Güterverbindungen zwischen China und Europa.
Startups wurden im Rahmen des Startup Welcome Package in NRW gefördert.
Herkunftsländer zeigen die internationale Vielfalt der teilnehmenden Unternehmen.
Förderungen wurden bereits erfolgreich abgeschlossen.
der geförderten Startups haben sich bereits in NRW angesiedelt.
Grundlagen- und Fachseminare etwa mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz
Managementseminare für strategische Fragestellungen der Wirtschaftsförderung
Seminar-Teilnehmende aus den kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderungen
erfolgreicher Abschluss des „NRW.Global Business Zertifikat Wirtschaftsförderung“
Netzwerktreffen Bad Sassendorf
Beim 5. NRW.Global Business-Netzwerktreffen kamen Wirtschaftsförderinnen und Wirtschaftsförderer aus ganz NRW in Bad Sassendorf zusammen, um sich zu aktuellen Herausforderungen und Kooperationsansätzen auszutauschen. In dialogorientierten Arbeitsformaten standen Themen wie Fachkräftegewinnung, Nachhaltigkeit, Innenstadtentwicklung und Smart-City-Strategien im Mittelpunkt. Der offene Austausch förderte neue Perspektiven für die Zusammenarbeit zwischen regionalen Akteuren der Wirtschaftsförderung.
Netzwerktreffen Solingen
Das 6. NRW.Global Business-Netzwerktreffen in Solingen bot Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaftsförderung aus ganz NRW Raum für intensiven fachlichen Austausch und praxisnahe Diskussionen. Im Mittelpunkt standen unter anderem Fragen zur Fachkräfteentwicklung, zur Kreislaufwirtschaft sowie zur Rolle kommunaler Strategien im Kontext von Smart City und Innenstadtentwicklung. Die Gespräche lieferten wichtige Impulse für die Weiterentwicklung regionaler Projekte und Kooperationen.
Reise des Ministerpräsidenten Hendrik Wüst nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate Die Reise diente dem gezielten Aufbau von Investitionspartnerschaften und wurde von einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation aus NRW begleitet. Vor Ort fanden Gespräche mit politischen Entscheidungsträgern, Wirtschaftsverbänden und Unternehmen statt. Ziel war es, bestehende Kooperationen zu stärken, neue Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren und die wirtschaftlichen Beziehungen zu den Golfstaaten weiter auszubauen.
Japan-Reise von Staatssekretär Paul Höller Die Reise von Paul Höller, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie, nach Tokio und Osaka diente der weiteren Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen NRW und Japan – mit besonderem Fokus auf Innovation, Nachhaltigkeit und industrielle Transformation. Zentrale Themen waren unter anderem Kreislaufwirtschaft, klimaneutrale Industrie und Zukunftstechnologien. Formate wie der traditionelle „Düsseldorf Abend“ in Tokio sowie mehrere Standortseminare boten gezielte Anknüpfungspunkte für den Ausbau bestehender Partnerschaften und die Initiierung neuer Kooperationen.
Reise von Ministerin Neubaur in die Ukraine Die Delegationsreise in die Ukraine unter Leitung von NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur stand im Zeichen des Wiederaufbaus und der vertieften Zusammenarbeit. Gemeinsam mit einer Wirtschaftsdelegation aus NRW wurden Gespräche mit politischen Vertreterinnen und Vertretern sowie internationalen Partnern geführt, um konkrete Beiträge nordrhein-westfälischer Unternehmen zum Wiederaufbau zu besprechen. Im Mittelpunkt standen der Austausch zu Bedarfen und Rahmenbedingungen vor Ort sowie die Entwicklung langfristiger Partnerschaften zwischen NRW und der Ukraine.
Vertiefung der Aktivitäten in Indien Im Rahmen mehrerer Delegationsreisen nach Indien – mit Stationen in Bangalore, Delhi und Chennai – wurde die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen NRW und Indien gezielt ausgebaut. Die Reisen umfassten Unternehmensbesuche, Gespräche mit Regierungsvertreterinnen und -vertretern sowie die Teilnahme an zentralen Branchenformaten wie der Nasscom Global Confluence in Delhi und dem TIA Summit. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Stärkung langfristiger Partnerschaften: So wurde im September ein Memorandum of Understanding zwischen NRW.Global Business und Guidance Tamil Nadu, der Investitionsfördergesellschaft des indischen Bundesstaats, geschlossen. Zudem wurde die bestehende Vereinbarung mit dem indischen IT-Verband Nasscom verlängert. Mit dem Kick-off des Projekts „Fachkräftebrücke NRW-Indien“ wurde darüber hinaus ein wichtiger Impuls für die Zusammenarbeit im Bereich Fachkräfte und Qualifizierung gesetzt.
Wir danken unseren Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Politik und Institutionen für das Vertrauen und die enge Zusammenarbeit im Jahr 2025. Gemeinsam konnten wir viel bewegen und NRW als starken, international vernetzten Wirtschaftsstandort weiter voranbringen.
2026 steht für einen neuen Abschnitt: Mit einer geschärften Struktur und klaren strategischen Schwerpunkten stellt sich NRW.Global Business neu auf, um Unternehmen noch gezielter zu unterstützen und den Standort im internationalen Wettbewerb weiter zu stärken.
Lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam weitergehen.
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